Gesichter einer Szene No.45

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Es ist mal wieder Sonntag. Ja klar, es ist jede Woche irgendwann Sonntag, warum findet es Erwähnung? Nun, weil ich Sonntag normalerweise rumgammelnd zu Hause verbringe 😉
Ein paar Tage vorher erreichte mich allerdings eine Nachricht meines polnischen Freundes Paweł, der neue Deathstorm Proberaum sein nun fertig, ich könne nun kommen, Fotos für meine Serie zu machen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen, und so fahre ich etwas nach 13 Uhr über die deutsch-polnische Grenze, von hier geht es durch Gubin und noch zwei Dörfer weiter nach Wałowice, hier hat Paweł sein Haus.

Gedanken zum neuem Metallica Album

Metallica - new album
Kommt ein neues Metallica Album raus, ist es immer noch so, dass die Emotionen hochkochen…hehehe. Der Grund mag sich jedoch über die Jahre geändert haben. Bis zum Black Album galten Metallica als „sichere Bank“, im Prinzip gab es bis dahin keine schlechten Alben von ihnen. Mit der umstrittenen Load/Reload Phase änderte sich das.

Gesichter einer Szene No.44

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Die Temperaturen haben dieser Tage ziemlich angezogen, allerdings in den Minusbereich, dafür scheint die Sonne satt, als ich das Auto gegen halb drei in Richtung Forst (Lausitz) lenke. Mein Ziel sind die Neißewiesen in der Rosenstadt, genauer dort, wo Fragmente einer gesprengten Brücke – welche heute die Überfahrt nach Polen ermöglichen würde – an dunkle Zeiten erinnern. Von Kathrin ist erst mal nix zu sehen, dafür lungern auf dem angrenzenden Gutenbergplatz zwei, drei Minigangs mit aus Telefonen tönender Rap-Mucke herum.

Gesichter einer Szene No.43

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Dieses graue Wetter macht was mit einem. Herbst!

Noch vor ein paar Tagen hatte ich, wie immer um diese Jahreszeit, Type O‘ Negatives „October Rust“ im Player. Passender hört sich das Album den Rest des Jahres nun einmal nicht an 😉 An jenem Sonnabend Vormittag legte ich mir aber die neue Opeth auf und bin im Prinzip gleich wieder eingepennt…noch bevor ich die Scheibe auf die B-Seite wenden konnte. Und es lag definitiv nicht an dieser hammergeilen Musik! Naja, irgendwann schraube ich mich ziemlich gerädert hoch, packe meinen Kram zusammen und düse zum Bahnhof, wo ich mich mit Boris verabredet habe. Das Bahnhofsgebäude innen ist ja seit dem Shooting mit -K- „verbrannt“, der Tunnel aber noch nicht.