Gesichter einer Szene No.33

Gesichter einer Szene-Annett_2

Auf meiner Rückfahrt von Cottbus und dem Shooting mit Jule, an diesem herrlichem Sommertag, nicht zu warm, nicht zu kühl, mit Musik der göttlichen Porcupine Tree im Ohr (danke an Mike für die CD!)…auf dieser Rückfahrt ging mir durch den Kopf, dass bald der Herbst kommen wird. Es wird kühler, nasser. Die Fotografie für Serie wird vielleicht wieder etwas unbequemer draußen, dunkler, düsterer, wie zu Beginn der Serie. Eigentlich perfekt oder? Letztlich nahm ich was ich bekommen habe, und hey, noch ist Sommer, diese Jahreszeit, wo das Bier draußen so verdammt gut schmeckt.

Gesichter einer Szene No.32

Gesichter einer Szene-Juliane_2

Das Wetter meint es gut an diesem Samstag, für welchen ich mich mit Jule verabredet hatte. Wir wissen noch nicht so genau, wie das Foto aussehen könnte. Jule mag sowohl das Wasser als auch den Wald. Der Madlower See in Cottbus bietet beides, sodass er ein weiteres Mal als dankbare Umgebung herhalten soll – wir machen uns auf die Suche.

Gesichter einer Szene No.31

Gesichter einer Szene-Thomas_3

Letzten Samstag weilte ich wieder einmal in den „Evil Studios“, um die Gesangsaufnahmen für das neue Tormentor Album in Bildern festzuhalten. Den Vormittag bestritt ich mit Sänger/Gitarrist Max und Produzent Evil zu dritt, Nachmittags hatte sich der Rest der Band angekündigt, um die Backing Vocals einzubrüllen. Eine gute Gelegenheit, den letzten der vier Tormentor Musiker für meine Serie zu fotografieren.

Gesichter einer Szene No.30

 

Gesichter einer Szene-Angelika_4

…„hast du schon die ältere Frau mit den langen grauen Haaren und dem „King Diamond“-Shirt gesehen?“ Ich: ,,nee, wo denn?“. Meine Frau darauf: „zeig ich dir nachher, ich sehe sie gerade nicht“. So kam es denn auch, und nach dem Testament Gig letztens im Gladhouse, nahmen wir unseren Mut zusammen und sprachen Angelika an. Für mich war klar, diese Frau möchte ich gern in der Serie haben, denn seien wir ehrlich, Menschen über 60, die Metal Fans sind, und das auch so zeigen, sind nicht all zu oft zu sehen.