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SCRAM – Der letzte Gig Teil 2

Das Konzert

hier geht’s zu Teil 1

Natürlich sind Scram absolut pünktlich vor Ort, in der Beziehung müssen wir der Liebling aller Konzertveranstalter gewesen sein, dass wir dafür auch immer zeitig nach Bier gefragt haben, mochte einigen nicht so geschmeckt haben 😉 Raus mit dem Kram, rein in die Parklücke…so eine zu finden war, mein Fußmarsch kam mir ewig vor. Gustl nutzt die leicht abschüssige breite Toreinfahrt um mit seinem geilo Flight Case Fahrt aufzunehmen…bis ihm die Fuhre unheimlich wird 😉 Im Slaughterhouse sind die Techniker des Clubs und Felix – Gene’s Sohn, Mastermind von Rotten & Poor Promotion und Veranstalter in Personalunion – bereits am Schrauben, an der Bühne und am Licht.

Maat Band Shooting

ein Sonntag mit Maat

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Anfang des Jahres erreichte mich Nachricht von der Berliner Death Metal Band Maat, ob ich denn für deren, in diesem Jahr erscheinenden neuem Album, die Band Fotos anfertigen wolle. Ich musste nicht lange überlegen. Na klar will ich! Ich kenne die Band seit deren Anfangstagen. Ich fotografierte die Band einige Male live, und Maat waren immer auch eine Band, die mir für meine geleistete Arbeit Wertschätzung entgegen gebracht hat. Immer wenn ich gefragt wurde, ob ich Zeit hätte zum Gig zu kommen, war die zweite Frage: „Wenn ja, was bekommst’n?“ Das ist nun nicht Usus und es freut mich dann immer sehr, wenn Musiker sich auch Gedanken darüber machen, welche Arbeit ich als Fotograf abseits des zu fotografierenden Konzerts im Nachhinein habe.

Triptykon live in Berlin

Triptykon live in Berlin – ein Konzertbericht

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Triptykon, eine Schweizer Band – hervorgegangen aus dem Split von Celtic Frost – um Mainman Tom G Warrior. Nach einer ersten Ep namens „Shatter“, welche zusammen mit einem unfassbar simplen aber genialem Video veröffentlicht wurde, folgen zwei Langspielplatten Bullshit, mein Sohn musste mich hier korrigieren, die „Shatter“ kam natürlich nach dem Debüt, aber weiter im Text…die in der Szene zu Recht große positive Resonanz fanden. Melana Chasmata – aus dem Jahr 2014 – erschien recht zeitig im Jahr und dennoch hat mich dieses Album so dermaßen umgehauen, dass ich unmittelbar nach Bekanntwerden der Tour mit At The Gates entsprechend Karten orderte, dass war irgendwann im Sommer? Die Zeit flog ins Land, das düstere Album der Schweizer begleitete und begeisterte mich immer wieder, je dunkler die Jahreszeiten wurden, desto passender wurde der lavasound artige, mit Eruptionen in Blast Orgien gespickte Black Metal und die Vorfreude auf den Gig wuchs stetig. Mit dem Metal Guardian Mag aus Brandenburg fand ich nicht zum ersten Mal einen Partner über den ich an einen Fotopass kam, was mir diesmal sehr wichtig war und ich bin jetzt noch froh darüber, dass es auch klappte, schließlich ist das keine Selbstverständlichkeit.