Posts Tagged: Szene-Fotograf

Gesichter einer Szene No. 58

Micha auf der Bank sitzend, main artikel-foto

Wir haben Mitte September, und ich weiß, dass ich nicht jeden verdammten Blogpost irgendwie mit dem Wetter beginnen sollte!

Ich machs aber dennoch, weil, naja, es so ein geiles Gefühl war, nach Monaten mal wieder die gute alte Lederjacke überzuziehen. Nicht, dass ich ich sie wirklich gebraucht hätte: Rein ins Auto, nach Hütte rüber fahren, raus aus dem Auto, rein in den Club der Gasoliner-Biker. Wozu braucht man da schon eine Lederjacke?

Na weil es eben fetzt 🙂

Gesichter einer Szene No. 57

So rückblickend betrachtet, also jetzt, Anfang Herbst, sehe ich die Sache mit den Mücken im Spreewald ganz entspannt, aber so ticken wir Menschen nun mal: Aus den Augen, aus dem Sinn.

Dabei begann dieser Samstag mit dem Shooting bei Reini in Cottbus zwar zu früher Stunde, aber eben sehr angenehm. Einzig der Gedanke, dass die Gemütlichkeit dazu führte, dass ich mich mit Blick auf meinen zweiten Termin verspäten würde, nagte irgendwann in mir.

Gesichter einer Szene No. 56

gesichter einer szene - reini main photo

Nee, warte mal, wann? Der hat sich bestimmt verschrieben, Sonnabend 10 Uhr? Ich schreibe also nochmal fragend zurück und Reini antwortet sogleich: „Gibt auch Kaffee!“ Kein Joke, nix verschrieben, die nackte Realität!

Zweifellos wird das einer der frühesten Fototermine die ich je hatte, sieht man mal von ein paar „Gettting Ready“ auf Hochzeiten oder einem Sonnenaufgang an der Ostsee ab…aber für Gesichter einer Szene? Ein Unikum 😉

Gahlen Moscht 2017 (Teil 2)

blog titelbild

hier geht es zu Teil 1

Tag 2 – Sonnabend:

Mein Start in den zweiten Tag auf dem Gahlen Moscht würde ich als äußerst durchwachsen bezeichnen. Die Nacht war derbe kalt, und ich habe auch nicht unbedingt das Gefühl, die Campingliege hat mich super entspannt schlafen lassen, nee. Nachdem sich die Sommersonne über das Zelt gelegt hatte, wurde es schnell warm. Natürlich zu warm, und so schrauben wir uns gegen neun Uhr aus dem Zelt. Naja, vorher wird – so gut es eben geht – noch etwas Morgentoilette unter der Camperhaut betrieben, das Ganze ist echt umständlich, ständig sucht man irgendwas, rutscht auf Knien rum, findet es nicht.