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Ein musikalischer Rückblick auf das Jahr 2017

fünf Vinyl-Schallplatten auf einer Anrichte mit Fotos von Musikern im Hintergrund

Ich erinnere mich nicht, einmal ein Jahr erlebt zu haben, welches in musikalischer Hinsicht in Gänze als langweilig oder unbedeutend für mich ausgefallen wäre. Nein, solch schlechte Jahrgänge gab es nie, und sollte es sie gegeben haben, so habe ich derer sicher schon wieder vergessen 😉

Auch dies nun scheidende Jahr hielt allerlei aufregende Musik, Konzerte oder Festivals bereit, ich blicke für euch und für mich zurück.

Gesichter einer Szene No. 60 – am Rande der Pestbaracken-Party

zwei Männer sitzen in Korbstühlen und blicken in die Kamera

Im Steckbrief unten geht es um Lars (rechts im Foto)

Zum zweiten Mal lud das Team der Pestbaracke in diesem Jahr zum Konzertabend ein, wieder mit hochkarätigen Bands, wieder im Gasthaus Schleicher.

Ich kannte also den Veranstaltungsort, vielmehr, er war mir äußerst positiv in Erinnerung geblieben und so überlegte ich im Vorfeld, wie ich mir noch etwas Stress machen könnte. Von den Organisatoren war derlei nicht zu erwarten, auch wenn es kurz vor der Veranstaltung noch ein paar kleine Steine vom Weg zu schubsen gab.

Gesichter einer Szene No. 58

Micha auf der Bank sitzend, main artikel-foto

Wir haben Mitte September, und ich weiß, dass ich nicht jeden verdammten Blogpost irgendwie mit dem Wetter beginnen sollte!

Ich machs aber dennoch, weil, naja, es so ein geiles Gefühl war, nach Monaten mal wieder die gute alte Lederjacke überzuziehen. Nicht, dass ich ich sie wirklich gebraucht hätte: Rein ins Auto, nach Hütte rüber fahren, raus aus dem Auto, rein in den Club der Gasoliner-Biker. Wozu braucht man da schon eine Lederjacke?

Na weil es eben fetzt 🙂

Gesichter einer Szene No. 57

So rückblickend betrachtet, also jetzt, Anfang Herbst, sehe ich die Sache mit den Mücken im Spreewald ganz entspannt, aber so ticken wir Menschen nun mal: Aus den Augen, aus dem Sinn.

Dabei begann dieser Samstag mit dem Shooting bei Reini in Cottbus zwar zu früher Stunde, aber eben sehr angenehm. Einzig der Gedanke, dass die Gemütlichkeit dazu führte, dass ich mich mit Blick auf meinen zweiten Termin verspäten würde, nagte irgendwann in mir.