Posts Tagged: Heavy Metal Fans

Chronical Moshers Festival 2017 – ein Rückblick (Teil 1)

chronical moschers festival 2017 Bierbecher

Rückblende:

Irgendwann Ende 2016 stieß ich im WorldWideWeb auf das Chronical Moshers Festival, und hernach natürlich auf den Veranstalter, den „Chronical Moshers Metalclub Reichenbach“. Ich las mir die Vereinsgeschichte auf der Homepage des Clubs durch und konnte mich sogleich mit dem Werdegang des Clubs identifizieren, gerade, wie die in den späten 80ern Metal lebten, deckte sich mit meinen Erlebnissen. Die Lage des Festivals im Vogtland ist nun eben nicht um die Ecke bei mir, jedoch wohnt mein ältester Sohn – Max von Tormentor – seit Kurzem in Schwarzenberg, und das ist quasi um die Ecke.

Gesichter einer Szene No. 55

gesichter einer szene-dirk 2

Der kleine Abriss über den Fototermin mit Dirk lies etwas auf sich warten, „Gesichter einer Szene“ geht derzeit etwas schleppend voran – gleich drei Termine sind aus verschiedenen Gründen nicht zustande gekommen – dennoch gibt es derzeit fototechnisch viel zu tun für mich. Konzerte, Partys, Hochzeiten… es ist vielleicht ganz gut, die Serie etwas hinten anzustellen um Luft zum Atmen zu haben, aber wie war das denn nun mit Dirk?

Gesichter einer Szene No. 54

gesichter einer szene-nadine 2

Um Nadine für die Serie zu fotografieren, stand eine etwas längere Anfahrt auf der Agenda. Sie lebt mit ihrer Familie in Potsdam und gehörte mit Ehemann Dirk zu den Ersten, die ich zu Beginn der Reihe anschrieb, und um Teilnahme bat.

Es hat dann eben auch ein Jahr gedauert. Klar, die Landeshauptstadt ist jetzt nicht gleich um die Ecke für mich, und der ursprüngliche Plan die Beiden in ihrem Stammklub – dem Metalkeller – zu fotografieren, machte eine Terminfindung nicht einfacher. Letztlich verabredeten wir uns zum Ostersonnabend in den heimischen vier Wänden des Paares.

Gesichter einer Szene No. 53

gesichter einer szene-ingo1

Die Temperaturen an diesem ersten Sonnabend im April sind äußerst angenehm, um die 24-25°C sind es in der Sonne, als ich mich nachmittags auf den Weg nach Cottbus aufmache, um mich mit Ingo zu treffen. Im Prinzip kennen wir uns schon ziemlich lange, bisher vielleicht nicht sonderlich gut, was sich heute ändern könnte. Damals lernte ich ihn mit Spitznamen „Vorhaut“ kennen, als er mit anderen Cottbussern Ende der 80er, Anfang der 90er, immer mal bei ein paar Partys im Kreise Gleichgesinnter bei uns in Guben auftauchte. Dann verloren wir uns aus den Augen.