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Tears For Fears Live, Berlin Tempodrom – From the viewpoint of a fan

They handed me a Czech vinyl:

As I was listening to the album “Songs From The Big Chair” for the first time in the late summer of 1986 – so about a year after it initially came out – there was a party going on in the other rooms of the apartment I lived in, since my parents were away that night. But still, I chose to not partake for a few minutes, because two of my friends had just handed me a Czech pressing of that album  and in that moment, I could not and would not do anything else but to listen to it.

Bei Silly im Haus Auensee zu Leipzig

ein Blick zurück…

Vor etwas über einem Jahr kündigte Silly – eine Band, deren Kultstatus ohne Zweifel zu einem großem Teil aus einer Zeit hervorgeht, die seit 30 Jahren Geschichte ist – eine Tour an, die jedes ihrer bisher erschienenen Alben in einer Stadt präsentieren sollte.
Silly war in der Zone (also in der ehemaligen DDR) wohl so ziemlich jedem bekannt, der sich irgendwie mit Rockmusik beschäftige, an Mont Klamott kam quasi niemand vorbei. Ich fand die Scheibe echt gut, obschon ich in jener Zeit gerade an meinem „Übergang“ vom Popper zum Heavy Metal Fan feilte.

Protzen – Im Dead Land

Recherche – Was man wissen könnte

Festivalsommer 2019, wir wollen das erste Mal zum – von Kennern nur liebevoll „Protzen“ genannten – “Protzen Open Air” in, tja, Protzen eben (Ja, Kinners, so schreibt man SEO konform 😉 ). Es geht also mal etwas mehr in Richtung Norden, wobei, der Online-Kartendienst weist schlappe dreißig Kilometer vom Berliner Hauptstadtring aus, da ist es sicher übertrieben gleich vom Norden zu sprechen. Von unserem Heimatort sind etwas über 220 Straßenkilometer zurückzulegen, was ich okay finde.

Live bei Tears For Fears im Berliner Tempodrom – Aus der Sicht eines Fans

Vorahnung:

Als ich im Spätsommer 1986 – also ca. ein Jahr nach Veröffentlichung – zum ersten Mal das Album „Songs From The Big Chair“ auflegte, läuft im Nebenzimmer gerade eine Party, da ich sturmfrei habe. Ich nehme mir dennoch die Zeit, für eine Weile nicht dabei zu sein, denn zwei meiner Freunde hatten mir soeben eine tschechische Pressung eben dieser Platte überreicht und ich konnte und wollte in diesem Moment nichts anderes tun, als sie zu hören.