Auf dem In Flammen Open Air – Ein Rückblick

In Planung

Wohl jeder angehende, oder auch gestandene Besucher eines Festivals macht sich im Vorfeld einige Gedanken darüber, wie das jeweilige (meist sind es ja mehrere im Jahr) Livemusikfestspiel über die Runden gebracht werden könnte. Gilt es doch einen gewissen – zumindest den als notwendig erachteten – Komfort über so ein Wochenende aufrecht zu erhalten. Meist geht es darum was alles mitgenommen wird: Zelt und Zeltaustattung, Stühle, ein Tisch?, Pavillon, Klamotten, Kulturbeutel, Gadgets wie Telefon, mobile Musikbox, Powerbank, sowie Getränke und Essen, eine Kühlbox und natürlich Bier.

Protzen – Im Dead Land

Recherche – Was man wissen könnte

Festivalsommer 2019, wir wollen das erste Mal zum – von Kennern nur liebevoll „Protzen“ genannten – “Protzen Open Air” in, tja, Protzen eben (Ja, Kinners, so schreibt man SEO konform 😉 ). Es geht also mal etwas mehr in Richtung Norden, wobei, der Online-Kartendienst weist schlappe dreißig Kilometer vom Berliner Hauptstadtring aus, da ist es sicher übertrieben gleich vom Norden zu sprechen. Von unserem Heimatort sind etwas über 220 Straßenkilometer zurückzulegen, was ich okay finde.

Gesichter einer Szene No. 76

„Na dann am besten am Getränkestand mit einem Cuba Libre im der Hand!“ Öhm, ja, da hatte mich Danny so kurz nach unserer persönlichen Bekanntschaft gleich auf dem kalten Fuß erwischt.

Gesichter einer Szene No. 75

Mit dieser Folge von „Gesichter einer Szene“ habe ich nun 75 Metal Fans porträtiert, und auch wenn sich die Abstände der Präsentation zwischen den „neuen“ Gesichtern in den letzten Monaten vergrößert haben, so ist es mir nach wie vor eine Herzensangelegenheit, die Reihe zu erweitern.

Knackpunkt bleibt eben die Terminfindung, nicht unbedingt auf meiner Seite, das nicht, aber es ist eben kompliziert und da ich meinen Protagonisten in Spé nicht andauernd auf den Wecker gehen möchte, dauern die Prozesse eben.