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Décembre Noir ‎– The Renaissance Of Hope ‎– Das Coverart genauer betrachtet.

Seit Jahrzehnten ist es so, dass das Cover, das Artwork einer neuen Scheibe einer Band, in irgendeiner Form vor dem eigentlichem Release gezeigt wird. Einige erinnern sich gewiss, dass die Vorankündigung einer – beispielsweise – neuen Iron Maiden Platte im Metal Hammer schon für helle Aufregung sorgte – lange bevor es kommerzielles Internet gab. Und auch wenn das sicher klar als Marketing zu betrachten ist, kommt es immer wieder vor, dass durch das Zeigen des Covers vorab Reaktionen unter den Fans hervorrufen werden.

So erging es mir, als ich das Frontcover der neuen Décembre NoirThe Renaissance Of Hope” auf den einschlägigen Kanälen zu sehen bekam. Quasi instant nahm mich das Foto gefangen und in meinen Gedanken entspann sich ein erstes Kopfkino. 

Gesichter einer Szene No. 80

Ein schöner Herbsttag, recht mild und sonnig. Nach ungefähr sechs Wochen starte ich mein Fahr- Stehzeug mal wieder, die Batterie scheint okay, nur die Bremsen schleifen ob des angesetzten Flugrosts noch ein wenig. Ich bin unterwegs nach Cottbus ins Muggefug, um Raphi für ein Foto zu treffen… also ab dafür.

Fimbul Festival – Extrem Musik im Schatten einer Burgruine – Teil 1

Im nun langsam dahin siechendem scheidenden Jahr 2020 über ein Metal Festvial zu berichten, gehört auch bei mir zu den eher seltenen Gelegenheiten – und doch gab es sie, kleine Festivals, wenn auch nur sehr wenige.

Noch im Sommer war ich der Meinung, die Frostfeuernächte 2020 werden unser einziges mehrtägiges Musikereignis bleiben, jedoch rührte sich dann in der Szene doch noch etwas. So erreichte mich wenige Tage vor dem Fimbul Festival – über dessen Eindrücke ich hier Zeugnis ablegen möchte – eine Nachricht von unseren Freunden Anke & Steffen, ob wir Bock hätten, dieses Jahr noch Harakiri zu sehen, und klar, es wäre freilich kurzfristig und auch nicht um die Ecke…lalala… Ja verdammt, natürlich wollten wir!

Gesichter einer Szene No. 79

An jenem Sonnabend, an dem ich am Rande einer Gartenparty bereits Maximilian für die Serie fotografierte, hatte ich mir auch vorgenommen, mit Philipp einen weiteren Fan vor die Kamera zu bitten. Bis es soweit war, begaben wir – in diesem Falle meine J., Sohn Max und eben Philipp – uns am frühem Samstagnachmittag auf einen kurzen Trip nach Aue, dem Sitz des Proberaums von Max’ und Philipps Deathmetal Projekt „Tide In Fear“.