Monthly Archives: November 2016

Gedanken zum neuem Metallica Album

Metallica - new album
Kommt ein neues Metallica Album raus, ist es immer noch so, dass die Emotionen hochkochen…hehehe. Der Grund mag sich jedoch über die Jahre geändert haben. Bis zum Black Album galten Metallica als „sichere Bank“, im Prinzip gab es bis dahin keine schlechten Alben von ihnen. Mit der umstrittenen Load/Reload Phase änderte sich das.

Gesichter einer Szene No.44

gesichter_einer_szene_kathrin_1

Die Temperaturen haben dieser Tage ziemlich angezogen, allerdings in den Minusbereich, dafür scheint die Sonne satt, als ich das Auto gegen halb drei in Richtung Forst (Lausitz) lenke. Mein Ziel sind die Neißewiesen in der Rosenstadt, genauer dort, wo Fragmente einer gesprengten Brücke – welche heute die Überfahrt nach Polen ermöglichen würde – an dunkle Zeiten erinnern. Von Kathrin ist erst mal nix zu sehen, dafür lungern auf dem angrenzenden Gutenbergplatz zwei, drei Minigangs mit aus Telefonen tönender Rap-Mucke herum.

Gesichter einer Szene No.43

Gesichter einer Szene Boris_1

Dieses graue Wetter macht was mit einem. Herbst!

Noch vor ein paar Tagen hatte ich, wie immer um diese Jahreszeit, Type O‘ Negatives „October Rust“ im Player. Passender hört sich das Album den Rest des Jahres nun einmal nicht an 😉 An jenem Sonnabend Vormittag legte ich mir aber die neue Opeth auf und bin im Prinzip gleich wieder eingepennt…noch bevor ich die Scheibe auf die B-Seite wenden konnte. Und es lag definitiv nicht an dieser hammergeilen Musik! Naja, irgendwann schraube ich mich ziemlich gerädert hoch, packe meinen Kram zusammen und düse zum Bahnhof, wo ich mich mit Boris verabredet habe. Das Bahnhofsgebäude innen ist ja seit dem Shooting mit -K- „verbrannt“, der Tunnel aber noch nicht.

Gesichter einer Szene No.42

Gesichter einer Szene Sarah_2

Wie schon im Konzertbericht zur Pestbrarackenparty blieb mein Auto an jenem Sonnabend in der heimischen Parklücke. Ich konnte mit meiner Frau eine Mitfahrgelegenheit nutzen, was ich immer in vollen Zügen genieße. Fast pünktlich zur Verabredung erreichen wir die Pestbaracke, vor dessen Einlass ich Theresa wiedertreffe, die hier mit Sarah – ihrer Freundin – eine Kippe raucht. Sarah meldete sich vor einigen Wochen mit der Frage bei mir, ob ich noch Leute suche, die bei der Serie mitmachen wollen. “Immer”, war meine Antwort. Noch besser war, dass Sarah, zwar in Berlin wohnend, den Vorschlag machte, das Foto doch beim kommenden Konzert in der Pestbaracke in Eisenhüttenstadt zu machen. Deal, so machen wir das. Nun ist es soweit. Da ich ja kein Fahrzeug dabei habe, sind wir auf das zu Fuß erreichbare Umfeld des Klubs „Steelbruch“ – welcher sich praktisch im Industriegebiet rund um das EKO-Stahlwerk befindet – angewiesen. Gehen wir also mal ums Eck.